Garten-Beleuchtung

Wann wird mal wieder richtig Sommer? Diese Frage stellen sich viele Menschen angesichts trüber Tage mit Regen, Schnee, Nebel, Sturm und allerlei anderer Wetterkapriolen. Doch der nächste Sommer kommt bestimmt. Dann beginnen die Gartenpartys, Grillabende und Sommerfeste von vorn. Nun gewinnt auch sie eine neue Bedeutung: die Gartenbeleuchtung. Denn wer will den Garten schon bei Einbruch der Dunkelheit verlassen, wenn Sommernächte so angenehm und lau sind? Zudem sind an besonders heißen Tagen, die Nächte, das einzig erträgliche.

Gartenbeleuchtung: Wer die Wahl hat, hat die Qual

Bei der passenden Garten-Beleuchtung für laue Sommernächte sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Je nach geschmacklichen Vorlieben können sich Gartenbesitzer zwischen Lichterketten, Lichterschläuchen, Lampions, Strahlern, Windlichtern und der passenden Teichbeleuchtung entscheiden.

Dabei sieht es besonders schön aus, wenn der Gartenweg von Lampen beleuchtet wird. Dann verfehlt auch niemand den Weg durch den Garten. Wenn eine schwache Beleuchtung genügt, sind Solarlampen ein geeignetes Mittel. Am Tag laden sich diese Leuchten mit Sonnenlicht auf und bei Nacht geben sie einen sanften Lichtschein ab. An ihren Spitzen lassen sie sich problemlos in die Erde stecken. Die Energie, welche Solarlampen erzeugen, ist völlig kostenlos.

Lampions selber basteln

Lichterketten werden gern zur Beleuchtung der Terrasse verwendet. Es sieht aber auch sehr reizvoll aus, wenn rings um das Gartenhäuschen eine Lichterkette brennt. Der Gartenbesitzer hat dabei die Wahl zwischen verschiedenen Farben. Ähnlich wie Lichterketten werden auch Lichterschläuche genutzt. Windlichter beleuchten den Gartentisch. Und wie der Name schon sagt, kann kein Luftzug das Feuer auslöschen. Kinder erfreuen sich an bunten Lampions. Es gibt kaum eine Gartenparty, welche ohne Lampions auskommt und das Beste dabei ist, dass diese selbst gebastelt werden können.