Halloween-Deko

Halloween, die Nacht der Toten am 31. Oktober ist auch nicht unbedingt eine typische deutsche Idee. Aber immer mehr Deutsche finden Gefallen an diesem Brauch und so wird auch das Thema Halloween-Deko immer interessanter. Nicht nur Kinder haben hierzulande ihren Spaß daran, auch immer mehr Erwachsene freuen sich, auf die schaurigste Nacht im Jahr und dekorieren ihr Heim entsprechend. Zwar sind die Ausmaße hierzulande noch lange nicht so groß wie in Amerika, aber die Begeisterung wächst stetig. Erlaubt ist, was gefällt. Doch es muss vor allem eines sein, nämlich gruselig. Ein ganz typisches Dekoelement sind Kürbisse. Diese müssen natürlich vorher noch bearbeitet werden, bevor sie tauglich sind für Halloween. Sprich, sie müssen ausgehöhlt werden und dann kommt das Wichtigste überhaupt, sie bekommen ein Gesicht. Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und wer selbst keine Idee hat, kann auf Schnitzvorlagen zurückgreifen.

Nichts für schwache Nerven

Dass die Kürbisfratzen noch die harmloseste Deko für die Gruselnacht ist, braucht man wahrscheinlich nicht zu erwähnen. Denn die meiste Deko ist nichts für schwache Nerven. Deko-Spinnen entlocken manchen schon angewiderte Schreie. Die dazugehörigen Deko-Netze dürfen ebenfalls nicht fehlen und lassen das Ganze noch authentischer wirken. Deko-Grabsteine, die mittels farbiger Lichtdeko noch entsprechend schaurig angeleuchtet werden können, sowie Deko-Skelette, die lässig dagegen lehnen, lassen die Fantasie auf Hochtouren laufen. Doch nicht nur Haus und Hof dürfen nach Herzenslust in ein Gruselschloss oder in eine Gruft verwandelt werden. Auch die Bewohner können ihre dunkle Ader nach Herzenslust ausleben. Spezielle Kostüme für Halloween, Kunstblut und Theaterschminke machen es möglich, dass sich jeder in eine dunkle Gestalt verwandeln kann. So darf bei dem Gespenst natürlich keine Deko-Ketten fehlen und die Hexe kommt nicht ohne einen Deko- Raben aus, der auf ihrer Schulter thront.
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