Bilderrahmen

Die Entstehung des Bilderrahmens geht weit zurück in unserer Geschichte ins 16. Jahrhundert. Dort waren die Rahmen, die meist aus Holz oder Marmor gefertigt waren, damals nur beim Altar und sonstigen Kirchenbildern in Gebrauch. Das Holz und der Marmor wurden aufwendig bunt bemalt und auch teilweise vergoldet. Es dauerte gar nicht sehr lange, da wusste man den Bilderrahmen schon für allgemeine dekorative Zwecke zu nutzen. Selbst Künstler/Maler haben die Rahmen für sich entdeckt und zeigten ihre Gemälde nicht mehr nur auf einer einfachen Leinwand den Besuchern, sondern präsentieren sie auch in passenden Rahmen. Diese verleihen den Gemälden oft noch das gewisse Etwas.

Der Bilderrahmen im Wandel der Zeit

Es gibt auch heute noch diese üppigen Barockrahmen, die man auch in Königshäusern und Museen bewundern kann. Viele kennen sie sicherlich auch noch von den eigenen Großeltern, die ebenfalls ihre Ahnen und Hochzeitsbilder, Fotos der Enkelkinder etc. stolz in solch pompösen Bilderrahmen präsentieren. Letztendlich dekoriert man heute selber seine Wohnung mit ansprechenden Bilderrahmen. Selbst auf den Arbeitsstätten hat der Bilderrahmen, mit den Liebsten darin, Einzug gehalten. So hat man sie doch immer um sich. Allerdings wählt man heute meistens nicht mehr diese üppigen Rahmen von damals, sondern solche, die sich der jeweiligen Wohnkultur anpassen. Im Laufe der Jahre gibt es nämlich die Bilderrahmen in allen möglichen Farben, Formen und Materialien zu kaufen. Ob auf alt getrimmt oder sehr modern. Man bekommt sie überall zu kaufen und das in allen Preislagen. Dank seiner Wandlungsfähigkeit und der einfachen, sowie vielseitigen Dekorationsmöglichkeit ist der Bilderrahmen heute nicht mehr aus den Häusern und Wohnungen wegzudenken.