Palme

PalmePalmen, für viele Menschen der Inbegriff von Süden, Sonne, Strand und Meer. Palmen verströmen also für die meisten ein gewisses Urlaubsfeeling. Doch auf dieses Feeling muss man im Alltag nicht unbedingt verzichten. Viele haben sie schon für sich entdeckt und die Zahl der Anhänger wächst langsam aber stetig. Denn Palmen lassen sich in unseren Breitengraden hervorragend als Zimmerpflanzen kultivieren. Palmen sind nicht gleich Palmen. Jede Art hat ihre ganz eigenen Vorlieben und stellt individuelle Bedingungen an ihren Standort. Doch nicht jede Palme ist wahnsinnig anspruchsvoll. Viele dieser anmutigen Bäume sind überraschenderweise sehr genügsam und kommen sogar ohne aufwendige Pflege bestens zurecht. Dies ist zwar kaum vorstellbar, aber dennoch wahr. Man kann also schon sagen, dass es für jeden Pflanzenfreund, auch wenn er nicht unbedingt den ultragrünen Daumen hat, die passende Palmenart gibt.

Verschiedene Arten – Unterschiedliche Ansprüche und Bedürfnisse

ZimmerpalmeDenn viele Pflanzenfreunde trauen sich gar nicht so recht an die Palme ran, aus Angst, dass die Pflanze viel zu schnell eingeht. Doch wie bei jeder anderen Pflanze auch, sollte man hier die unterschiedlichen Ansprüche berücksichtigen. Zu den sehr genügsamen und anspruchslosen Palmen für die Zimmerkultur zählen zum Beispiel die Bergpalme, die Kentiapalme oder auch die Rhapis. Wer mit diesen Palmenarten gute Erfahrungen gesammelt hat und sich gerne an eine etwas anspruchsvollere Sorte wagen möchte, kann dies natürlich auch versuchen. Dabei sollte man nie vergessen, dass Palmen nur langsam wachsen, Geduld ist also gefragt, wenn man sich eine kleine Palme anschafft. Hier vergeht schon eine ganze Weile, bis daraus ein stattlicher „Baum“ wird. Im Sommer kann man mit seinen Palmen natürlich auch den Balkon oder die Terrasse schmücken. Doch Vorsicht ist geboten, denn nicht jede Palmenart mag unbedingt die pralle Sonne.