Streukörbchen

StreukörbchenWer das große Glück hat, bei seiner Hochzeit Blumenkinder zu haben, der muss natürlich auch die „Arbeitsgeräte“ stellen. Unerlässlich sind hierfür nun mal Streukörbchen. Es sei denn, man möchte es etwas unkonventionell und füllt die Streublüten in Plastikbeutel, aber das wird wohl keiner so recht mögen. Es gibt die Möglichkeit beim Floristen, wo man auch den Blumenschmuck bestellt hat, Streukörbchen gestalten zu lassen. Hier wird man dann in der Regel zwei oder vier Körbchen, je nachdem wie viele Kinder man zum Streuen hat, herrichten. Die Körbchen werden mit zarten Bändern verziert, meist im Farbton des Brautkleides. Das heißt, der Henkel wird umwickelt und jeweils rechts und links werden die Bänder zu Schleifen gebunden. Im Körbchen selber finden sich dann viele Blütenblätter. Klassischerweise sind dies häufig Rosenblätter. Aber das ist natürlich kein Muss, gerade dann, wenn man selbst gar keine Rosen mag.

Streukörbchen selber gestalten

StreukorbAuch Streukörbchen sind natürlich wieder ein Kostenfaktor, wenn man sie beim Florist bestellt. Allerdings kann man diese Deko auch recht einfach selbst herstellen und vor allem kostengünstiger als im Blumenladen. Zur Osterzeit gibt es häufig in vielen Geschäften kleine, filigrane Henkelkörbchen, die sich für solche Zwecke hervorragend eignen. Dann benötigt man noch ein bisschen Band, vorzugsweise Satinband oder Organzaband. Kräuselband wäre fehl am Platz, denn es würde nicht edel genug wirken. Mit den Bändern kann man das Körbchen dann nach Herzenslust verzieren. Blüten braucht man keine kaufen. Wer auf Rosen gut und gerne verzichten kann, nimmt einfach das, was der Garten an Blüten hergibt. Warum nicht einmal Gänseblümchen oder Magariten regnen lassen?