Taschentücher

TaschentücherAuch auf Hochzeiten sind sie ein wichtiges Utensil. Taschentücher, sie dürfen auf keinen Fall fehlen. Zwar will man nicht hoffen, dass an einem solchen Tag jemand aus Trauer oder Schmerz weint. Vielmehr sollen die Tüchlein das ein oder andere Freudentränchen trocknen. Gerade bei den Damen sind diese kleinen Helferlein unverzichtbar. Hat man an diesem Tag doch Make up aufgelegt und wer hat es schon gerne, wenn nach der Trauung die ganze Mühe quasi futsch ist, weil der Tränenfluss vor Rührung einfach nicht zu stoppen war, da kein Taschentuch zur Hand war. Aber auch die Herren der Schöpfung sind an einem solchen Tag gerne mal butterzart und dankbar dafür, wenn sie ihre Tränen dezent in einem Taschentuch verstecken können.

Hemmungen nehmen

Darum sollte man den Gästen einfach die Hemmungen nehmen und auch Vorsorge leisten, wenn einer mal kein Taschentuch parat hat. Denn nicht jeder hat das geschlechtliche Privileg eine Handtasche mitführen zu dürfen. So darf man die Taschentücher an diesem Tag einmal umtaufen und sie zu Freudentränentrocknern ernennen. Auch hierfür leistet beispielsweise das Kirchenheft eine gute Basis. Gleich vorne eingeklebt mit einem netten Hinweis, ist sicherlich so mancher dankbar für ein Taschentuch. Doch auch wer nicht kirchlich heiratet, braucht auf diese nette Geste nicht zu verzichten. So kann man beispielsweise bei den Einladungskarten zur standesamtlichen Hochzeit ebenso einen solchen Freudentränentrockner in einer selbst gestalteten Hülle unterbringen.